Dranbleiben! So geht es nach der Reha weiter.

So wie Sie während der ambulanten Reha nachmittags, abends und an den Wochenenden das Erlernte umgesetzt haben, machen Sie nach der Reha weiter. Behalten Sie das körperliche Training, die bewusste Ernährung und die neue Einstellung zu Ihrer Erkrankung bei. Integrieren Sie die neuen Verhaltensmuster in ihren privaten und beruflichen Alltag.

Dokumentieren Sie auch zu Hause Blutdruck und Gewicht weiterhin sorgfältig, um jederzeit selbst Veränderungen bemerken zu können. Fordern Sie sich körperlich, wie Sie es in der Reha getan haben und und haben Sie – ganz dem Motto der Deutschen Herzstiftung entsprechend – ein Auge auf Ihr Herz.

Oftmals reicht die Rehamaßnahme noch nicht aus, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Für diese Fälle sieht die Deutsche Rentenversicherung vor, dass Patienten mit bestimmten Vorraussetzungen nach der Reha an einem Nachsorgeprogramm teilnehmen können.
 

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Friedberger Landstraße 406
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Fax 069 9542593-10

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Die Nachsorgemaßnahme IRENA

Die Nachsorge-Maßnahme IRENA der Deutschen Rentenversicherung Bund muss innerhalb von 3 Monaten nach Ende der Reha beginnen und innerhalb von 6 Monaten nach Ende der Reha abgeschlossen sein.

IRENA wird empfohlen, wenn bei Versicherten der Bedarf besteht, mindestens zwei Problembereiche in Bezug auf die Hauptdiagnose weiter zu bearbeiten (beispielsweise Bewegungsmangel und Fehlernährung / Übergewicht). IRENA umfasst bis zu 24 wöchentliche Behandlungseinheiten in der Gruppe. Das Angebot ist so ausgestaltet, dass die Patienten begleitend zu ihrer Erwerbstätigkeit an IRENA teilnehmen können. IRENA kann nicht verlängert werden.